… und warum schreibe ich

Selbst­ver­wirk­li­chung. Mit Kind.

Ja, dar­um geht es hier und in mei­nem Leben. Für mich bedeu­tet das im Moment: Blog­gen. Genau­er: Zeit fin­den für’s Blog­gen. Ich bin näm­lich seit 10 Jah­ren schwan­ger (#creator). Schwan­ger mit unend­lich vie­len Ideen und Erkennt­nis­sen und ein­fach Gedan­ken, die ich tei­len möch­te. Ich wer­de dabei von vie­lem inspi­riert. Von Men­schen, von Ereig­nis­sen, von mei­ner Ver­gan­gen­heit, von mei­nen Intro­spek­tio­nen, von Pins ;), haupt­säch­lich von den hun­der­ten von Büchern und Arti­keln, die ich gele­sen habe (#bücher­wurm #stre­ber #sage), viel auch von Men­schen und ihren Geschich­ten. Und ich möch­te zurück-inspi­rie­ren.

Hier möch­te ich zunächst doku­men­tie­ren, wie ich Schritt für Schritt Raum mache für die­sen krea­ti­ven Aus­druck. Ich neh­me dich dabei ger­ne mit, ich bin für Rat­schlä­ge und Kor­rek­tu­ren immer offen 🙂

Grund­sätz­lich gehört 50 Pro­zent mei­ner Zeit (in der Theo­rie, in der Pra­xis sind es zur Zeit 90 Pro­zent) mei­nem Sohn. Und die rest­li­che Zeit gilt es nun bes­ser zu nut­zen. Dabei wird hier das The­ma Zeit­ma­nage­ment aber nur eine Rand­no­tiz sein, denn Zeit haben wir im Grun­de immer genug (Par­kin­son­sches Gesetz).

Die Haupt­fra­ge, die mich umtreibt, ist viel­mehr: wie ich mich selbst, mein Leben und mei­ne Pro­jek­te bes­ser mana­ge. Selbst­ma­nage­ment also. Doch dahin­ter steckt so viel mehr. Eini­ge Schlag­wör­ter wären: 

Prin­zi­pi­en statt Regeln (fle­xi­bles All­zweck­werk­zeug statt tau­send ver­schie­de­ne Werkzeuge), 

Abläu­fe statt fes­te Stun­den­plä­ne (bei krea­ti­ver Arbeit), 

Rou­ti­nen (Effi­zi­enz) und Ritua­le (für die See­le) statt Net­flix und Nägel kau­en (Pro­kras­ti­na­ti­on).

Inne­re Ruhe statt Dau­er­stress und Gereiztheit. 

Selbst­lie­be und Selbst­ver­trau­en statt Ent­täu­schung und Selbst­ver­un­glimp­fung als Basis. 

Opti­mis­ti­sche inne­re Aus­rich­tung statt Zwei­fel und Resignation.

Kurz­um: ich wer­de hier Schritt für Schritt doku­men­tie­ren, wie ich mich von inne­ren und äuße­ren Zwän­gen befreie, um end­lich wie­der durch­at­men zu können. 

In den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten hat sich ein ton­nen­schwe­res Gepäck“ ange­sam­melt, auch an Ideen, die als loses Ende“ vor sich hin lun­gern, das ich mich wei­ge­re, mit in mei­ne Zukunft und die mei­nes Soh­nes zu schlep­pen. Statt­des­sen will ich Raum schaf­fen für das, was uns wich­tig ist plus viel Leer­raum und Puf­fer für: Fami­li­en­zeit & Selbst­ver­wirk­li­chung.

Freiräumen
Selbstmanagement 2.0

Zum einen wirst du auf die­sem Blog einen The­men­kom­plex fin­den, der sich ums Aus­mis­ten, Ord­nen und Orga­ni­sie­ren dreht. Ich wer­de tei­len, nach wel­chen Kri­te­ri­en, Wer­ten und Gedan­ken­kon­zep­ten ich Regeln, Prin­zi­pi­en und Rou­ti­nen auf­stel­le, um den Auf­wand für täg­li­che To-Do’s zu redu­zie­ren, zu sys­te­ma­ti­sie­ren und mehr Zeit und Raum für das wirk­lich Wich­ti­ge zu haben: 

  • mei­nen Sohn,
  • mei­nen Partner,
  • Krea­tiv-sein und
  • Muße­stun­den.

Frausein
Kinderwunsch. Schwangerschaft. Muttersein. Erziehung.

Ich bin Mut­ter. END­LICH. Es war ein lan­ger Weg und ich habe mich durch hun­der­te Foren­bei­trä­ge, etli­che Fach­bü­cher, Sach­bü­cher und sons­ti­ge Bücher zum The­ma gele­sen. Unter­wegs habe ich nicht nur vie­le hilf­rei­che Infor­ma­tio­nen ein­ge­sam­melt, son­dern auch vie­le Din­ge erfah­ren, die uns Frau­en pas­sie­ren, uns ange­tan wer­den und bis tief in die Näch­te hin­ein beschäf­ti­gen, die ich scho­ckie­rend fand und auf­schluss­reich und die ich so nicht ste­hen las­sen kann. 

Es hat viel mit unse­rem Selbst­bild zu tun, damit, wie gut wir uns selbst ken­nen, mit dem Ein­fluss, den Ärz­te und unser Umkreis, ins­be­son­de­re auch unser Arbeits­platz, auf uns haben und war­um sich das alles (lei­der) in den meis­ten Fäl­len nega­tiv auf unse­ren Wunsch, schwan­ger zu wer­den und zu blei­ben aus­wirkt. Vie­le Mythen, Denk­feh­ler und schlicht­weg fal­sche Infor­ma­tio­nen (und Mei­nun­gen!) sind im Umlauf. 

Daher wid­me ich mich inten­siv auch dem The­ma Frau­sein“, um den Zeit­punkt her­um etwa, da sich die bio­lo­gi­sche Uhr bemerk­bar macht und wir den wach­sen­den und gedei­hen­den Wunsch in uns ver­spü­ren, Mut­ter zu wer­den:

  • den wach­sen­den Kin­der­wunsch,
  • das bewuss­te Ent­de­cken des monat­li­chen Zyklus - der Periode,
  • den Wunsch, so schnell wie mög­lich schwan­ger zu werden,
  • die Zeit des uner­füll­ten Kin­der­wun­sches und die Kin­der­wunsch-Ody­see,
  • die Hib­bel­zeit,
  • die zau­ber­haf­te Zeit der Schwan­ger­schaft
  • und die magi­sche Grenz­erfah­rung der Geburt,
  • über unse­re eige­ne Erzie­hungs­wei­se,
  • die Ent­de­ckung und Beglei­tung der Ent­wick­lung der Per­sön­lich­keit unse­rer Kin­der,
  • und der Iden­ti­fi­zie­rung mit unse­rer neu­en Rol­le als Mut­ter.

Aber auch dem, was uns Frau­en irgend­wie aus­macht: unse­rem Zyklus.

Die scho­ckie­ren­de Wahr­heit ist: 9 von 10 Frau­en wis­sen nicht, wie ihr Kör­per eigent­lich funk­tio­niert (ich gehör­te vor der Schwan­ger­schaft auch dazu). Was in den ver­schie­de­nen Pha­sen des Zyklus pas­siert – und war­um. Wie man ohne Pil­le sicher ver­hü­ten kann und dass Schmer­zen wäh­rend der Peri­ode nicht nor­mal“ sind und das in den meis­ten Fäl­len auch auf tie­fer­lie­gen­de Pro­ble­me hin­weist. Schließ­lich auch, dass man sich in den Wech­sel­jah­ren mit Hor­mon­er­satz­the­ra­pien mehr Scha­den als Nut­zen zufügt.

Die­ses The­ma MUSS mehr ins Bewusst­sein gerückt wer­den, ich hof­fe, dass ich wenigs­tens ein klein wenig dazu bei­tra­gen kann.

Archetypen und Selbsterkenntnis
Wer bin ich? Wohin gehe ich und warum?

Das mit den Arche­ty­pen ist eine rela­tiv fri­sche Ent­de­ckung und WOW wie prak­tisch! Es ist wie die feh­len­de Box, in die ich jetzt all die­se The­men da unten hübsch ver­pa­cken und mich ihnen unter einem durch­ge­hen­den roten Faden wid­men kann: 

  • Rol­len,
  • Selbst­fin­dung,
  • die Prä­gung unse­rer Eltern,
  • und die Aus­wir­kun­gen ihrer Erzie­hung auf unser Selbst­bild und unser Leben, 
  • unse­re Selbst­wahr­neh­mung und das Gefühl der Selbst­wirk­sam­keit bzw. Ohn­macht,
  • For­mung der Persönlichkeit,
  • der eige­nen Meinung,
  • unse­re Glaubenssätze,
  • die Rol­le des Ver­dräng­ten und des Unter­be­wuss­ten,
  • Denk‑, Hand­lungs- und Reak­ti­ons­mus­ter, die wir uns im Lau­fe des Lebens aneig­nen (bewusst und unbewusst), 
  • Denk­ge­wohn­hei­ten, Denk­sti­le, indi­vi­du­el­len Fil­ter und wie sie von unse­rem Welt­bild und (größ­ten­teils blind über­nom­me­nen) Wer­ten beein­flusst werden,
  • unse­re Ängs­te, Krank­hei­ten, Zwänge
  • und wie man mit ihnen umgeht und frei wird von ihnen.

Was fällt auf? Es geht hier offen­bar ums Erwach­sen­wer­den und das Nach­voll­zie­hen unse­rer Prä­gun­gen sowie die dar­auf basie­ren­de For­mung unse­res Selbst­bil­des – und des­sen Hin­ter­fra­gung. War­um ich aber dar­über schrei­be, ist, weil die­se Sta­tio­nen die BASIS bil­den, für unser aktu­el­les Selbst­ver­ständ­nis.

Die­ser Bereich ist sicher eine Haupt­säu­le die­ses Blogs. 

Mit­hil­fe der Arche­ty­pen wer­de ich zei­gen, wie du die die vie­len vie­len Schich­ten, unter denen du begra­ben bist, abstrei­fen kannst und so zu dir selbst fin­dest: dei­nen urei­ge­nen Wün­schen, dei­nen Warums und den Wur­zeln dei­ner Ängs­te – und wie du sie ein für alle Mal auslöschst.

Archetypen und Selbstachtung
Vertraue dir. Liebe dich. Du bist es wert.

Mir liegt es sehr am Her­zen, Men­schen Mut zu machen, sie zu über­zeu­gen, dass sie trotz allem“

  • lie­benswert sind,
  • sich auf die Schul­ter klop­fen dürfen,
  • sich bemit­lei­den dürfen,
  • stolz auf die ganz klei­nen Din­ge sein dür­fen, die sie täg­lich schaffen
  • jeden Teil von sich (die gan­zen 100%!) akzep­tie­ren, lie­ben und ach­ten dür­fen – so wie sie sind,
  • schon wie­der“ Nein sagen dürfen,
  • auch mal nur an sich den­ken müs­sen.
  • sich nicht klein machen dürfen,
  • wahr­neh­men und schät­zen, dass sie immer ihr Bes­tes geben und das gut genug ist,
  • sie die bes­te Mutter/​der bes­te Vater für ihre Kin­der sind,
  • als Frau erken­nen, dass sie es dop­pelt so schwer haben wie Männer,
  • als Mann erken­nen, dass sie auch fein­sin­nig und sen­si­bel sein dürfen,
  • genug“ sind.

Ich möch­te dazu ermu­ti­gen, für sich selbst der Fels in der Bran­dung zu sein. In sich selbst ein sta­bi­les Fun­da­ment auf­zu­bau­en. Und dar­auf etwas Groß­ar­ti­ges zu errichten!

Ich möch­te Men­schen ermu­ti­gen, ihre Geschich­te zu erzäh­len und sie so auf­zu­ar­bei­ten. Oft wird ein Ereig­nis in unse­rer Erin­ne­rung immer auf­ge­bläh­ter und wächst zu einem Rie­sen her­an, der uns unter sich bei­na­he begräbt. Schluss mit die­ser Tyrannenherrschaft! 

Wenn man sei­ne Geschich­te erzählt, pas­siert oft etwas Wun­der­sa­mes: es ver­liert sich das Mons­trö­se. Mit jedem Erzäh­len ver­liert es an Grö­ße, Macht und Wir­kung auf uns. 

Zudem erkennt man, dass ande­re Men­schen ähn­li­ches erlebt haben, dass es Men­schen gibt, die einen trös­ten kön­nen und dass es zu Ver­bin­dun­gen kom­men kann, die dei­nem Leben eine neue Rich­tung geben. Wenn du es für dich behältst, wirst du nie erfah­ren, was alles hät­te dar­aus erwach­sen kön­nen – im posi­ti­ven Sinne. 

Jeder Mensch ist abso­lut ein­zig­ar­tig.

Jeder Mensch es etwas Beson­de­res“.

Jeder Mensch darf und soll­te sei­ne Geschich­te erzäh­len.

Wenn du uns dei­ne Geschich­te erzählst, kön­nen wir dich ver­ste­hen und unterstützen.

Du kannst Gleich­ge­sinn­te fin­den und viel­leicht sogar Freun­de, die sich um dich küm­mern und sor­gen und in deren Her­zen du einen unum­stöß­li­chen Platz bekommst. 

Erst, wenn du her­vor trittst und dich zeigst, kannst du gese­hen und von den rich­ti­gen erkannt und ange­spro­chen werden.

Ich bin fest davon über­zeugt, dass jeder Mensch, egal wie schräg“ oder eigen­ar­tig“ oder unnor­mal“ er ist (alles rela­ti­ve Ansich­ten), Freun­de fin­den kann oder einen lie­be­vol­len Part­ner. Für sie kannst du nicht schräg genug sein!

Ich wünsch­te, ich könn­te irgend­wie dazu bei­tra­gen, dass Men­schen zuein­an­der fin­den, die sich gegen­sei­tig gut tun und dadurch dabei unter­stüt­zen, sein Leben aktiv zu gestal­ten, sich in sei­ner natür­li­chen Wei­se auszudrücken

Die Vor­aus­set­zung dafür ist:

  1. dass man sich selbst akzep­tiert und respek­tiert;
  2. dass man sich selbst ach­tet und liebt;
  3. dass man sich selbst ver­traut und zeigt;

Wenn man das gelernt hat – und ich möch­te hier dazu inspi­rie­ren – dann ist man plötz­lich selbst­be­wusst.

Die Welt durch selbst­be­wuss­te Augen sehen – ich möch­te, dass so vie­le Men­schen wie mög­lich das tun.

Denn sie dür­fen es. 

Du darfst es.

Du darfst ein­fach sein – wie du bist.

Denn du bist wundervoll 🙂

Lebensgefühl
Leicht sein. Zufrieden sein. Sinnerfüllt leben.

Und nicht zuletzt gibt es auch 

  • Reflek­tio­nen über den All­tag durch die ver­schie­de­nen Bril­len“ unse­rer Rollen,
  • Gedan­ken über den Sinn unse­res kur­zen Auf­ent­halts hier auf der Erde;
  • über die Rela­ti­vi­tät des Lebens
  • und wie wir trotz­dem Demut gegen­über dem Leben empfinden,
  • Dank­bar­keit für unser eige­nes Leben und
  • wie wir schließ­lich unse­re Wer­te erken­nen und ein wer­te­ori­en­tier­tes Leben füh­ren können.
Für Fra­gen bin ich immer offen, genau­so wie für kon­struk­ti­ve Kri­tik und Hin­wei­se auf Feh­ler oder Anmer­kun­gen zu Ergänzungen. 

Disclaimer

So gründ­lich ich auch an den Bei­trä­gen arbei­te, es lässt sich nicht ver­mei­den, dass sich klei­ne Feh­ler, Zah­len­dre­her usw. ein­schlei­chen – auch ich bin nur ein Mensch und eine nie-Zeit-haben­de-Mut­ter 😉 – ger­ne darfst du mich dar­auf hin­wei­sen und mei­ne Bei­trä­ge kon­struk­tiv kommentieren!

Ich schrei­be nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen und recher­chie­re vor­her, um kei­nen Murks zu pos­ten, son­dern wirk­lich hilf­rei­che und bevor­zugt fak­ten­ba­sier­te und erfah­rungs­er­prob­te Infor­ma­tio­nen und Tipps zu geben (sofern das The­ma es zulässt). Auch ver­su­che ich auf­rich­tig mög­lichst neu­tral zu schrei­ben und mei­ne per­sön­li­che Mei­nung nicht auf­zu­drän­gen und zu bekehren. 

Ich bin aber auch nur ein Mensch und bei man­chen The­men ord­ne ich mich klar einem Lager zu, was auch im Bei­trag deut­lich wird, aber ich wei­se dann dar­auf hin, dass dem so ist und war­um ich mich für eben die­se Seite/​Ansicht ent­schie­den hae und wel­che Ideen, Rich­tu­nin mei­ner Mei­nungs­bil­dun – gen und Men­schen mich beein­flusst haben, weil ich es wich­tig fin­de, sowas zu wis­sen, um sich selbst eine kla­re und dif­fe­ren­zier­te Mei­nung zu einem The­ma bil­den zu können. 

Dahin­ter ste­hen viel Selbst­re­flek­ti­on und Selbst­ana­ly­se:

  • War­um den­ke ich, was und wie ich den­ke. Wer hat mich beein­flusst und inspi­riert so zu denken?
  • War­um fin­de ich die­se Richtung/​diesen Ansatz nicht gut und die­sen gut?
  • War­um emp­fin­de ich die­se Ansicht/​Herangehensweise als falsch und die­se als richtig?

Natür­lich beein­flusst mich mein Welt­bild (zu dem ich mich hier kla­rer äuße­re) und mei­ne Denk­fil­ter und sicher habe ich auch blin­de Fle­cke. Mei­ne Wahr­neh­mungs­fil­ter ver­su­chen selbst­ver­ständ­lich kogni­ti­ve Dis­so­nan­zen zu vermeiden. 

Doch ich ver­su­che stets dage­gen zu arbei­ten. Die Scheu­klap­pen abzu­le­gen.

Das erfor­dert Mut. Und es kann weh tun, aber für dich, das sag ich hier so salopp vor­ab, lege ich mich ger­ne auf die Nase 🙂

Ich bin zunächst bei jedem The­ma offen und wäge alle Mei­nun­gen und Fak­ten“ (in Anfüh­rungs­zei­chen, so sie auf Sta­tis­tik basie­ren) ab, bevor ich mir dann mei­ne eige­ne Mei­nung bil­de. Dabei schaue ich genau hin, wenn mir etwas beson­ders sau­er auf­stößt (trig­gert) – da gilt es tie­fer zu graben. 

Unum­gäng­lich ist es trotz allem, dass mein Schreib­stil und mei­ne Wort­wahl hin und wie­der eine beson­ders stark bevor­zug­te Mei­nung von mir wider­spie­geln wird. Das wird uns ent­we­der zusam­men­schwei­ßen oder unse­re Wege tren­nen sich. (Oder du machst es so wie ich mit Slo­ter­di­jk: schätzt gewis­se Ansich­ten zu einem The­ma und akzep­tierst die ande­ren, auch wenn du dich klar von ihnen abgrenzt. 😉 )

Viel Spaß beim Lesen!

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