Ab einem gewis­sen Punkt bringt dich stram­peln nicht mehr wei­ter. Man kann auch mit Hoch­ge­schwin­dig­keit still ste­hen. Dann geht die Lebens­en­er­gie ins Minus. Die Regel­krei­se dei­nes Kör­pers bre­chen ein und was folgt ist der unaus­weich­li­che Zusam­men­bruch des Sys­tems aka dei­nes Orga­nis­mus. Erst bist du ener­gie­los, kraft­los, eine Erkäl­tung jagt die nächs­te, dein Kör­per schreit dich an und macht dich ers­te mit­tels Weh­weh­chen hier und bald rich­ti­gen Schmer­zen da dar­auf auf­merk­sam. Am Ende war­tet meist der Bur­nout, die Depres­si­on, chro­ni­sche Lei­den oder eine erschüt­tern­de, das Leben aus den Angeln heben­de Panik­at­ta­cke. Lass es nicht so weit kom­men! Zeit durch­zu­at­men und sich zu sammeln. 

SAG DER

  • Selbst­aus­beu­tung,
  • der Ver­zet­te­lung,
  • der Über­for­de­rung,
  • der Erschöp­fung,
  • dem ewi­gen zu spät kommen,
  • dem chro­ni­schen Zeitmangel,
  • den vie­len klei­nen Unfällen,
  • den Dau­er-Grü­be­lei­en,
  • der Ver­gess­lich­keit,
  • der Rich­tungs- und Sinn­lo­sig­keit und
  • der all­ge­mei­nen Unzufriedenheit

DEN KAMPF AN.

Ja genau:

JETZT. SOFORT.

(Schließ­lich hast du ja auch die Zeit, hier zu lesen.) 

Lies den Bei­trag zu Ende und dann:

DO IT.

Atme tief ein. Zähl dabei bis ACHT.
1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 7 – 8
Hal­te die Luft an und zähl bis SECHS.
1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6
Und atme lang­sam wie­der aus und zähl bis ZEHN.
1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 7 – 8 – 9 – 10 

Wie­der­ho­le das gan­ze 5 Mal.

So.

Nun mal But­ter bei die Fische.

Nimm Dir ein Blatt Papier (oder gleich meh­re­re, das wird schmutzig).

Und auf Drei geht’s los.

Du schreibst alles auf, was so hoch­kommt.

So schnell du kannst. 

Alles, was raus will, was raus muss, was sich noch fest­klam­mert. Den gan­zen Bodensatz. 

EIN­FACH ALLES.

Bereit?

EINS.

ZWEI.

DREI!

Puuhhh.

Da hat sich ja ordent­lich was angesammelt!

Jetzt atme noch ein letz­tes Mal tieeeeef ein und aus – mit dem tau­fri­schen Gefühl des Befreit-Seins und der LEERE

Das tut gut, nicht wahr 🙂

Die­se ein­fa­che Metho­de ist gut, wenn es brennt und du ganz schnell Erleich­te­rung brauchst. 

Wenn alles aus den Fugen läuft und du glaubst, jeden Moment zu im- oder explodieren. 

Eine schnel­le Not­brem­se eben. 

Doch dadurch lösen sich die notier­ten Auf­ga­ben, Ange­le­gen­hei­ten und Pro­ble­me lei­der noch nicht auf.

Du kriegst aber einen Vor­ge­schmack dar­auf, wie es wäre, wenn dem so wäre. 

Wenn die Din­ge nicht mehr im dei­nem Kopf resi­die­ren müss­ten – weil sie erle­digt wären an einem zuver­läs­si­gen Ort, in Form einer kla­ren Hand­lungs­an­wei­sung, lie­gen wür­den (wenn sie eine Aufgabe/​Verpflichtung sind) oder Schritt für Schritt bear­bei­tet“ wer­den wür­den, (wenn sie ein psy­chi­sches oder men­ta­les Pro­blem sind, wie Sor­gen, Ängs­te, limi­tie­ren­de Glau­bens­sät­ze, usw.).

In den ver­link­ten Bei­trä­gen zei­ge ich dir, wie du die Din­ge auf dei­ner Lis­te tat­säch­lich für immer aus dei­nem Kopf beför­dern kannst und lang­fris­tig die­ses befrei­en­de Gefühl erhal­ten und damit zu einem ent­spann­ten (buch­stäb­lich) Leben(sgefühl) zurück fin­den kannst. 

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