FreiSein

– Manage dein Leben — Verwirkliche dich selbst –

 

Über mich

Als ich gerade in die Pubertät kam, stolperte ich bei meiner Mutter im Bücherregal über drei Bücher, die meine Wahrnehmung und Ausrichtung meiner Interessen nachhaltig untergründig prägten.

1Die vier Temperamente

Zum einen war es ein Buch, das unterschiedliche Temperamente beschrieb. Es war die Rede vom Melancholiker, Choleriker, Sanguiniker und Phlegmatiker.

Im Kindergarten

Ich war etwa zweieinhalb Jahre alt als meine Mutter mich das erste Mal im Kindergarten ablieferte. Ich sehe den Boden und die Umkleidekabinen noch vor mir als wäre es heute früh gewesen. Ich fühle mich leicht beunruhigt, aber ich habe nicht direkt Angst. Ich wurde anscheinend von meiner Mutter darauf eingestimmt, dass "wir da heute hingehen", denn ich war nicht überrascht, sondern ganz gefasst. Ich glaube da machte sich das erste Mal der Widerspruch in meinen Gefühlen bemerkbar, der mich bis heute entzweireißt. Einerseits bin ich neugierig und fasziniert von Neuem, von neuen Erlebnissen, Eindrücken, Erfahrungen usw. Andererseits liebe ich aber meine Komfortzone und würde am liebsten nie auch nur das gemütliche Bett verlassen (noch mehr seit Abi und Studium passé sind). Ich weiß aber noch genau, dass ich schließlich doch nicht alleine dort bleiben wollte, aber meine Mutter sprach immer mit so einer Bestimmtheit - ohne im speziellen streng zu sein - dass ich wusste, dass jeder Widerstand zwecklos war. Ich habe soweit ich mich erinnern kann kein Wort gesagt - das sah mir ähnlich - und mich drauf eingelassen. Was dann speziell an diesem ersten Tag geschah, weiß ich nicht mehr. #Warumwerdeichalleingelassen