Stu­fe 1 Arti­kel zum The­ma Organisation.

(Stu­fe 1 bedeu­tet, dass die grund­sätz­li­chen Din­ge benannt sind, in den fol­gen­den Stu­fe 2 Arti­keln wer­den Aspek­te der Stu­fe 1 Arti­kel wei­ter aus­ge­führt. Sie beinhal­ten aus­führ­li­che­re Bei­spie­le und ich nen­ne nütz­li­che Apps und Bücher, die ich als hilf­reich erachte.)

Fort­set­zung der Stu­fe 1 Arti­kel. Even­tu­ell auch wel­che zum The­ma Baby-Aus­stat­tung.

Ein­fü­gen von Fotos/​Illustrationen in die Beiträge.

Online fin­det man fast nur Sam­mel-Lis­ten von Affi­lia­te-Arti­keln, bei denen für mich nicht erkenn­bar war, war­um aus­ge­rech­net die­se Arti­kel aus­ge­wählt wur­den. Vor allem, wenn nur meist gekauft“ als Kate­go­rie auftaucht.

Ich ori­en­tie­re mich beim Kauf von Pro­duk­ten an bestimm­ten Kri­te­ri­en, zu denen hohe Qua­li­tät, Ergonomie/​Temperaturregulation bei Klei­dung, Sicher­heit, Gesund­heit (Schad- und Gift­stof­fe) sowie Ver­ar­bei­tung, Funk­tio­na­li­tät und Robustheit/​Langlebigkeit zählen.

Grund­sätz­lich kau­fe ich am liebs­ten made in ger­ma­ny“ auch wenn das, das zei­gen vie­le ehe­mals zuver­läs­si­ge Mar­ken wie Haba & Co., heut­zu­ta­ge nicht immer als Qua­li­täts­merk­mal gilt. In letz­ter Zeit ist z.B. die Pra­xis ver­brei­tet, Bestand­tei­le von ehe­mals unzer­stör­bar gefer­tig­ten Din­gen (Spiel­zeug, Knöp­fe bei Klei­dung, Soh­len) durch bil­li­ge­re und von der Qua­li­tät deut­lich nach unten hin abwei­chen­de­re Mate­ria­li­en zu erset­zen. Man lese sich nur die zahl­rei­chen Ama­zon-Rezen­sio­nen vor allem klas­si­scher“ Pro­duk­te durch, also denen, die es schon vor Genera­tio­nen zu kau­fen gab.

Mit einem Wort: ent-täuschend.

Ansons­ten hal­te ich mich dar­an, zumin­dest nicht made in chi­na“ zu kau­fen – auch das mitt­ler­wei­le schwie­rig. Nicht nur, dass bekann­te Mar­ken mitt­ler­wei­le ihre Waren dort anfer­ti­gen las­sen und auch ent­spre­chend für den­sel­ben Preis deut­lich schlech­te­re Qua­li­tät ablie­fern (wenn auch bes­ser also no-name-chi­na-made!), auf Ama­zon kann man Mar­ken­pro­duk­te z.B. kaum noch kau­fen, denn oft­mals bekommt man – und mein geüb­tes Auge sieht das schon auf den Fotos der Rezen­sen­ten – ein FAKE-Pro­dukt zuge­sandt. (Eini­ge Pam­pers-Win­deln, die man per Monats­abo erwirbt, sind den Rezen­sio­nen zufol­ge offen­sicht­lich FAKEs – da fragt man sich dann: um Him­mels wil­len, was las­se ich da an den Popo mei­nes Babys (wenn schon die ori­gi­na­len Pam­pers oft zu wun­dem Po führen…)??

Auch bei nicht spe­zi­ell an Kin­der adres­sier­ten Pro­duk­ten (hier ist es nur beson­ders ver­werf­lich, gera­de wenn man angeb­lich Bio“ kauft oder orga­nic“, dies aber nicht eher als ein Schlag­wort ist und sich nir­gends als Sie­gel auf der Ware fin­det) soll­te man auf­pas­sen und Ori­gi­nal-Fotos der Ori­gi­nal-Pro­duk­te gut ver­glei­chen mit dem, was man aus­packt. Für unge­üb­te Augen mag kein Unter­schied erkenn­bar sein (aller­dings sieht man es an den 1‑S­tern-Rezen­sio­nen im oft zwei­stel­li­gen Pro­zent­be­reich – die hal­ten halt meist nur paar Wochen oder fal­len aus­ein­an­der, usw.), aber bei genaue­rem Hin­se­hen dür­fen jedem die Unter­schie­de zum Pro­dukt, das man eigent­lich“ hat­te kau­fen wol­len, auf­fal­len. Man soll­te immer auf das CE-Zei­chen ach­ten, habe ich gelernt – wobei selbst TÜV-Sie­gel oft ein­fach drauf­ge­stem­pelt wer­den! Hilft nur wohl nur noch den Aller­wer­tes­ten aus dem ein­ge­ses­se­nen Chef­ses­sel oder Sofa zu heben und sich ein den Fach­markt zu bege­ben – wenn man auf Num­mer sicher gehen will (oder MUSS bei Allergien!).

Viel­leicht kom­me ich ja schon dazu, die ers­ten Pin­te­rest-Bil­der und ‑Gra­fi­ken zu erstellen. 

Ein Batch/​Stapel müss­te auf jeden Fall Illus­tra­tio­nen“ der Bei­trä­ge sein, wo es zum Ver­ständ­nis wirk­lich hilf­reich wäre.

Sofern die Orga­ni­sa­ti­ons­ar­ti­kel halb­wegs ste­hen, wür­de ich ger­ne mit den Stu­fe 1 Arti­keln zum The­ma Kin­der­wunsch und schwan­ger wer­den anfan­gen. Hier hät­te ich ger­ne noch mehr Bücher zum The­ma, aber da dies nur für Recher­che­zwe­cke und nicht mehr wegen mei­nes per­sön­li­chen Bedarfs wäre, kann ich dafür eigent­lich kein Geld erüb­ri­gen. Schließ­lich will mein Sohn auch geför­dert wer­den und jeder Cent, den ich erüb­ri­gen kann, fließt in sei­ne Kas­se. Aber mal sehen. Ich pos­te grund­sätz­lich und das ist hier mein obers­tes Prin­zip, nur Arti­kel, die gut recher­chiert und fak­ten­ba­siert sind (soweit das The­ma es zulässt).[/four_fifth_last]

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Margarita
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