• bei Frau­en mit 20 – 29 Jah­ren bei 23 Pro­zent pro Zyklus,
  • in den 30ern bei nur noch 16 Pro­zent (sie­he unten).

Das heißt,

  • mit 22 Jah­ren dau­ert es etwa 4 Mona­te bis man schwan­ger ist,
  • mit 35 sind es schon 8 Mona­te.
  • mit Anfang 20 mit einer Wahr­schein­lich­keit von 98 Pro­zent;
  • mit 20 – 24 Jah­ren mit einer Wahr­schein­lich­keit von 86 Pro­zent;
  • mit 25 – 29 Jah­ren mit einer Wahr­schein­lich­keit von 78 – 84 Pro­zent (je nach Quel­le);
  • im Alter von 20 bis 24 Jah­ren bei 10 – 14 Pro­zent.
Je jün­ger man ist, umso gerin­ger ist auch die Wahr­schein­lich­keit, dass es zu einer Früh­ge­burt kommt, das sieht ab 35 schon anders aus (auch hier gibt es natür­lich Aus­nah­men!).
  • im Alter von 20 bis 24 Jah­ren bei 7 Pro­zent.
  • im Alter von 24 bis 29 Jah­ren bei 10 – 14 Pro­zent.
  • mit 20 Jah­ren bei 1:910
  • mit 20 Jah­ren bei 14 Pro­zent.

  • mit 35 – 39 Jah­ren bei 52 Pro­zent.
Wenn es nach einem Jahr immer noch nicht geklappt hat, hat man ab 35 nur noch eine Chan­ce von 6 Pro­zent pro Zyklus auf natür­li­che Wei­se schwan­ger zu wer­den.
  • im Alter von 35 bis 39 bei 18 Pro­zent.
  • Bei Erst­ge­bä­ren­den über 35 bei 40 Pro­zent.
  • mit 35 Jah­ren bei 1:350,
  • mit 37 Jah­ren bei 1:225.
  • mit 35+ Jah­ren liegt sie bei 40 Pro­zent.
(Was unter ande­rem auch dar­an liegt, dass Ärz­te „älte­ren“ Frau­en eine natür­li­che Geburt oft nicht mehr zutrau­en *face­palm*).
  • Wäh­rend bei 20 – 25 Jah­ren die Wahr­schein­lich­keit für Schwan­ger­schafts­dia­be­tes bei nur 1 Pro­zent liegt,
  • liegt sie bei Frau­en ab 35 Jah­ren bei 6,5 Pro­zent./​li>

  • bei Frau­en ab 30 bei 16 Pro­zent.
  • mit 30 Jah­ren bei 63 – 75 Pro­zent (je nach Quel­le).
  • bei 30- bis 34-Jäh­ri­gen bei 12 Pro­zent.
  • im Alter von 20 bis 24 Jah­ren bei 7 Pro­zent.
  • im Alter von 24 bis 29 Jah­ren bei 10 – 14 Pro­zent.
  • mit 30 Jah­ren bei 1:910,
  • mit 32 Jah­ren bei 1:750.
  • mit 30 Jah­ren bei 30 Pro­zent (was nicht unbe­dingt etwas über die tat­säch­li­che Inzi­denz aus­sagt, da mitt­ler­wei­le aus Effi­zi­enz­grün­den oft ab einer gewis­sen Geburts­dau­er stan­dard­mä­ßig aus­ge­führt).

Ab 35 kommt noch eine evo­lu­ti­ons­be­ding­te Beson­der­heit hin­zu: die erhöh­te Wahr­schein­lich­keit (auch ohne Hor­mon­be­hand­lung!) Zwil­lin­ge zu bekom­men. Das liegt dar­an, dass je älter man wird, der Kör­per umso mehr FSH (Fol­li­kel sti­mu­lie­ren­des Hor­mon) frei­setzt, was dazu führt, dass mehr als eine Eizel­le pro Zyklus frei­ge­ge­ben wird und ent­spre­chend befruch­tet wer­den kann.


  • mit 40 – 44 Jah­ren bei 36 Pro­zent (je nach Quel­le);
  • mit 45 – 49 Jah­ren bei 5 Pro­zent (je nach Quel­le).
  • im Alter von 40 bis 44 Jah­ren bei 34 Pro­zent.
  • mit 40 Jah­ren bei 1:100,
  • mit 43 Jah­ren bei 1:50.
  • mit 45+ Jah­ren bei 1:25.

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